Recruiter haben wie andere Berufsgruppen ihre Bedenken, wenn es um die Automatisierung ihrer Arbeit geht. Doch diese sind völlig unbegründet. Denn Recruiter werden durch eine E-Recruiting-Lösung nicht ersetzt, sondern der Rekrutierungsprozess wird optimiert. Dadurch sollen Recruiter Zeit gewinnen. Zeit, menschlich zu sein. Im Blogbeitrag decken wir einige Vorurteile auf und zeigen die grössten Erleichterungen mit einer E-Recruiting-Lösung. 

Die grössten Vorurteile, wenn es um die Automatisierung des Rekrutierungsprozesses geht

1. Die Arbeit wird mir weggenommen

Unmöglich – denn ein Recruiter kann nicht einfach von einer Maschine ersetzt werden. Es braucht Menschen, damit das Recruiting menschlich bleibt!

Ziel ist es administrative Prozesse zu optimieren und damit Zeit zu gewinnen für den Kern der Sache – den Menschen.

2. Der Computer trifft die Entscheidungen

Nicht wenn bei der Entwicklung der E-Recruiting-Lösung ganz bewusst darauf verzichtet wird. Ohne Integration von Prozessen, die zum Ziel haben, Entscheidungen statt von einem Menschen durch den Computer fällen zu lassen, bleibt die Entscheidungskraft beim Recruiter.

3. Bewerbende gehen mir durch die Lappen

Eine automatisierte Vorselektion oder gar Absage durch den Computer empfinden wir bei Ostendis als heikel. Zu gross wäre uns das Risiko, dass der Computer eine Fehlentscheidung trifft und dadurch ein potentieller Mitarbeiter im Bewerbungsprozess verloren geht. Ostendis verzichtet deshalb bewusst darauf.

4. Für Bewerber:innen ist es mühsam

Der Rekrutierungsprozess verschnellert sich mit einem E-Recruiting-System und Bewerbende erhalten zeitnah ein Feedback. Genau das wird heute erwartet. Wenn man den Bewerber:innen verschiedene Bewerbungskanäle offen lässt (inkl. E-Mail) und ein schlichtes Drag & Drop-Tool, anstelle eines komplexen Formulars anbietet, schreckt das nicht ab

5. Recruiter werden unpersönlich

Im Rekrutierungsprozess werden Recruiter durch eine E-Recruiting-Lösung bei administrativen Arbeiten unterstützt. Dadurch bleibt mehr Zeit für Interviews oder persönliche Mitarbeitergespräche. Ziel ist es, dass sich Recruiter wieder auf persönliche Aufgaben konzentrieren können und den Menschen in den Mittelpunkt stellen.

6. Automatische E-Mails schrecken ab

Auf Bewerber:innen wirkt eine automatisch ausgelöste Mail, die personalisiert und zeitversetzt empfangen wird, nicht unpersönlich. Im Gegenteilt, durch das zeitnahe Feedback steigt die Qualität im Bewerbungsprozess und damit die Candidate Experience.

Was wird denn überhaupt automatisiert im Rekrutierungsprozess und welche Vorteile entstehen dadurch?

E-Mails

Einen grossen Bestandteil der Automatisierung bilden automatische E-Mails. Egal ob personalisierte und zeitversetzte Eingangsbestätigungen, Zusagen oder Absagen. Aus den verschiedenen individuellen Vorlagen kann man eine Antwort hinterlegen und diese automatisiert an die entsprechenden Kandidat:innen verschicken lassen.

Multiposting

Mit einer integrierten Multiposting-Lösung wie bei Ostendis können Stellenanzeigen mit einem Mausklick auf allen bewährten Job-Plattformen, Social-Media-Kanälen und auf der eigenen Karriereseite veröffentlicht werden. Das Layout der Stellenanzeige kann auf einfache Weise im Unternehmensdesign gestaltet werden und stärkt damit die Employer Brand.

Kandidatenpool

Kaum ist eine Stelle besetzt, beginnt der Rekrutierungsprozess wieder von vorne. Mit einem integrierten Kandidatenpool können Bewerbungen nach Rücksprache mit den Bewerber:innen abgelegt werden. Anhand von zahlreichen Kriterien und eigenen Schlagworten werden gesuchte Talente somit schnell wieder gefunden.

Reporting

Viele E-Recruiting-Lösungen verfügen über ein integriertes Reporting-Tool, das Statistiken und KPIs wie z.B.:

  • Wie viele Bewerbungen sind auf eine Stelle eingegangen?
  • Wie lange hat es gedauert, bis die Stelle besetzt war?

auf Knopfdruck mit Grafiken beantwortet und visualisiert.

Somit geht es bei der Automatisierung im Rekrutierungsprozess…

…nicht darum den Menschen zu ersetzen, sondern den Prozess zu optimieren. Die menschliche Ebene braucht es weiterhin, damit das Recruiting auch in Zukunft menschlich bleibt.

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