Die Recruiting-Vorteile der Zusammenarbeit mit einem Personaldienstleister aus Unternehmenssicht

Die Recruiting-Vorteile der Zusammenarbeit mit einem Personaldienstleister aus Unternehmenssicht

In der heutigen wettbewerbsintensiven Geschäftswelt ist die richtige Zusammensetzung des Teams entscheidend für den Erfolg eines Unternehmens. Die Suche nach qualifizierten und talentierten Mitarbeitenden kann jedoch eine herausfordernde Aufgabe sein, die Ressourcen und Zeit in Anspruch nimmt. Hier kommt die Zusammenarbeit mit einem Personaldienstleister ins Spiel, der den Unternehmen zahlreiche Vorteile bieten kann. In diesem Blog werden wir uns mit einigen Recruiting-Vorteilen auseinandersetzen, die sich aus der Kooperation mit einem Personaldienstleister ergeben.

Unternehmen, die bereits mehrfach mit Personaldienstleister zusammengearbeitet haben, schätzen vor allem folgende Vorteile:

  • Fachwissen im Recruiting
  • Zugang zu einem erweiterten Talentpool
  • Zeit- und Ressourceneffizienz
  • Flexibilität
  • Reduzierte Einstellungsrisiken

Fachwissen im Recruiting

Personaldienstleister verfügen über gezieltes und erprobtes Fachwissen im Bereich der Rekrutierung von Personal. Sie kennen und verstehen die neuesten Trends, Techniken und Best Practices, um hochqualifizierte Talente und Fachkräfte zu identifizieren und anzusprechen. Durch ihre Expertise können Personaldienstleister sicherstellen, dass der Rekrutierungsprozess effektiv und zielgerichtet abläuft.

Zugang zu einem erweiterten Talentpool

Personaldienstleister verfügen über umfangreiche Netzwerke und Datenbanken von qualifizierten Fachkräften. Durch die Zusammenarbeit mit ihnen erhalten Unternehmen Zugang zu einem erweiterten Talentpool, der Kandidaten umfasst, die nicht auf herkömmlichen Stellenportalen zu finden sind.

Zeit- und Ressourceneffizienz

Der Rekrutierungsprozess kann sehr zeitintensiv und fordernd sein, angefangen bei der Erstellung von Stellenanzeigen über das Sichten von Bewerbungen bis hin zu Vorstellungsgesprächen und Auswahlverfahren. Durch die Zusammenarbeit mit einem Personaldienstleister können Unternehmen diesen Prozess auslagern und sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Personaldienstleister übernehmen die zeitaufwändigen Aufgaben des Screenings und der Vorauswahl, sodass Unternehmen nur die vielversprechendsten Kandidaten kennenlernen.

Flexibilität

Unternehmensanforderungen können sich schnell ändern, und es kann Phasen geben, in denen plötzlich mehr Personalbedarf besteht. Personaldienstleister bieten die Flexibilität, schnell auf diese Veränderungen zu reagieren. Sie können temporäre, projektbezogene oder langfristige Positionen besetzen, je nach den aktuellen Bedürfnissen des Unternehmens.

Reduzierte Einstellungsrisiken

Die Einstellung der falschen Person kann teuer und zeitaufwändig sein. Personaldienstleister verfügen über erfahrene Recruiter (a), die die Fähigkeiten und die Charaktereigenschaften der Kandidaten sorgfältig bewerten. Dies minimiert das Risiko von Fehleinstellungen und trägt dazu bei, dass nur Kandidaten ausgewählt werden, die auch wirklich zur gewünschten Entwicklung des Unternehmens beitragen können.

Fazit

Die Zusammenarbeit mit einem Personaldienstleister bietet Unternehmen eine Reihe von klaren Vorteilen bei der Rekrutierung von Personal. Von Fachwissen im Recruiting über den Zugang zu einem erweiterten Talentpool, Zeit- und Ressourceneffizienz, Flexibilität, bis hin zu reduzierten Einstellungsrisiken ermöglichen Personaldienstleister Unternehmen, die besten Talente und Fachkräfte effektiv und zielgerichtet zu finden. Die Partnerschaft mit einem Personaldienstleister kann dazu beitragen, die Qualität der Einstellungen zu verbessern, Kosten zu reduzieren und das Unternehmen für zukünftiges Wachstum zu positionieren.

Severin Schiegg

Personalberatung ist Vertrauenssache. Nach diesem Grundsatz und mit dieser Überzeugung ist die M & E Personalberatung AG seit 1989 erfolgreich im Bereich der Selektion und Vermittlung von Arbeitskräften tätig. Als Personaldienstleister mit überschaubarer Grösse können wir den Aspekten Partnerschaftlichkeit und Kundennähe besondere Beachtung schenken. Die persönliche Beziehung geniesst bei uns noch einen ganz speziellen Stellenwert. Viele Kunden wissen genau diese Qualität zu schätzen.

Mehr unter: mepersonal.ch

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Severin Schiegg, dem Verfasser dieses Beitrags, für die Zusammenarbeit.

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Lehrstellensuche für Jugendliche 

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Es gibt viele grossartige Betriebe, welche Lernende in unterschiedlichen Berufen und Branchen ausbilden. Denn die Jugendlichen von heute sind unsere Zukunft. In einigen Jahren werden sie Teamleitungen übernehmen, Fachvorträge halten, extern dozieren neben dem Beruf...

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Reporting im Recruiting – interessante Statistiken und KPIs

Reporting im Recruiting – interessante Statistiken und KPIs

KPIs spielen eine zentrale Rolle um einfach, schnell und effektiv zu rekrutieren. Wieso diese Kennzahlen für die HR Abteilung von grosser Wichtigkeit sind und welche Vorteile ein gezieltes Reporting hat – erfahrt es in diesem Blogbeitrag.

Die Bedeutung von KPIs

KPI ist die Abkürzung für Key Performance Indicators, auf Deutsch nennt man sie Leistungskennzahlen. Die Kennzahlen sind Erfolgsmessinstrumente, welche Aufschluss über den Zielerreichungsgrad oder Erfolg einer Aktivität geben. Anhand von Analysen können datenbasierte Entscheidungen getroffen und Prozesse im Recruiting angepasst sowie optimiert werden.

Wichtigkeit von Recruiting Kennzahlen

Welcher Rekrutierungskanal funktioniert am besten, wie lange dauert der Bewerbungsprozess oder wie viele Bewerbungen haben wir auf die ausgeschriebene Stelle erhalten? Genau diese Fragen lassen sich mit den Leistungskennzahlen beantworten. Die KPIs dienen als Hilfsmittel, um künftige Entscheidungen zu treffen und den Rekrutierungsprozess gezielt zu optimieren. Vertiefter Einblick ins Recruiting sowie einfache Messung und Verfolgung von Unternehmenszielen sind nur einige der Vorteile.

Die wichtigsten KPIs im Überblick

Vorteile Recruiting Reporting

  • Zeit sparen
  • Kosten reduzieren
  • Prozesse optimieren
  • Effizienz steigern
  • Ressourcen bestmöglich nutzen
  • Abweichungen vom Ziel werden frühzeitig erkannt
  • Massnahmen werden effizienter und zielgerichteter

Reporting à la Ostendis

Mit der E-Recruiting Lösung von Ostendis ist dein kompletter Rekrutierungsprozess digitalisiert. Daten und Kennzahlen können deshalb mit wenigen Klicks und ohne grossen Aufwand eingesehen werden. Eine aufbereitete und übersichtliche Darstellung der wichtigsten KPIs direkt im System und jederzeit griffbereit – so macht Reporting Spass. 😉

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E-Recruiting – warum es sich lohnt

E-Recruiting – warum es sich lohnt

Das sogenannte «E» ist vielerorts anzutreffen und ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. E-Mail, E-Banking, E-Mobilität, E-Book, E-Learning usw. Auch im Recruiting ist das “E” schon lange angekommen und ist in viele Arbeitsalltage bereits integriert. Welche Begriffe es für E-Recruiting noch gibt, welche Vorteile und vor allem welche Vorurteile es gibt – erfahrt es im neusten Blogbeitrag.

E-Recruiting – darum geht’s

Ein E-Recruiting System digitalisiert alle Prozesse, welche mit der Rekrutierung zusammenhängen. Für elektronische Rekrutierungssysteme gibt es viele Synonyme wie zum Beispiel: Bewerbungsmanagement System, Bewerbungssoftware oder Applicant Tracking System. Lasst euch dadurch nicht beirren, es handelt sich bei allen Begriffen um Programme für digitale Personalbeschaffung.  

Von der Stellenausschreibung, über die Kandidatensuche bis hin zum Bewerbungseingang, der Auswahl und der Kommunikation – mit Kandidat:innen und im Team. Alle Funktionen in einem Programm, genau das bedeutet E-Recruiting mit Ostendis 

Ziele von E-Recruiting Systemen

  • Der Bewerbungsprozess soll für Bewerber:innen so angenehm und unkompliziert wie möglich gestaltet werden
  • Der administrative Aufwand für die HR-Abteilung soll gesenkt werden
  • Der Rekrutierungsprozess soll vereinfacht und verkürzt werden
  • Die Recruiter sollen wieder mehr Zeit für den Menschen haben 
  • Die Qualität und die Reputation des Recruitings soll erhöht werden

E-Recruiting – der Prozess von A bis Z

Stellenausschreibung & Multiposting

Stelleninserate werden schnell, einfach und professionell im Unternehmensdesign erstellt. Dadurch gewinnt man die Aufmerksamkeit von Bewerber:innen und stärkt den Employer Brand. Die Stellenanzeigen publiziert ihr mit wenigen Mausklicks auf bewährten Jobplattformen, Social-Media-Kanälen und auf der eigenen Website.

Bewerbungseingang

Bei Ostendis stehen euch verschiedene Wege offen, um Bewerbungen zu empfangen. Bewerbungen können von Bewerber:innen per E-Mail, über ein schlankes Bewerbungsformular oder sogar per Brieftaube verschickt werden.  Egal wie, die Bewerbungen landen schnell und sicher im E-Recruiting System.

Bewerbungsmanagement

Die Bewerbungen können zentral und übersichtlich gehandelt werden. Zugriffe können festgelegt werden und Bewertungen sind auf einen Blick ersichtlich, was die Selektion von Bewerber:innen vereinfacht.

Recruiting Kommunikation

Eingangsbestätigungen oder Massenabsagen werden einfach und ohne Copy- & Paste-Aufwand verschickt – dies personalisiert und zeitversetzt. Die reibungslose und professionelle Bewerberkommunikation ist enorm wichtig für die Unternehmensreputation und die Candidate Experience.

Teamwork

Teilt Bewerbungen ganz einfach mit internen Entscheidungsträgern. Die Bewertungs- und Kommentarfunktion erleichtert den Rekrutierungsablauf und die Resultate sind auf einen Blick ersichtlich. Alle Bewertungen, Meinungen und Überlegungen werden zentral und digital gespeichert. E-Mails, Excel-Listen oder Handnotizen sind damit Geschichte. 

Kandidatenpool

Kaum ist eine Stelle besetzt, beginnt der Rekrutierungsprozess wieder von vorne. Bleibt deshalb mit potentiell interessanten Fachkräften in Kontakt. Auch für Unternehmen mit Saisonbetrieb ist der Kandidatenpool enorm hilfreich.

Reporting – interessante Statistiken und KPIs

Wie viele Bewerbungen habt ihr auf eine Stelle erhalten? Wie lange hat es gedauert, bis die Stelle besetzt war? Fragen, die ihr mit einem integrierten Reporting Tool einfach auswertet. 

Vorteile

  • Zentraler Überblick über alle offenen Stellen
  • Von der Stellenausschreibung bis zur Einstellung – alles in einem Tool
  • Teamwork wird zum Kinderspiel
  • Optimierte Prozesse und Massenfunktionen sparen Zeit und Geld
  • Zeit gewinnen für den Menschen
  • Schnellere und professionellere Kommunikation mit Bewerber:innen
  • Time-to-hire verkürzen
  • Professioneller Auftritt gegen aussen
  • Reputation erhöhen und stärken
  • Firmenimage stärken
  • Cloudbasiert – arbeitet von überall aus 

Vorurteile

  1. Die Arbeit wird mir weggenommen
  2. Der Computer trifft die Entscheidungen
  3. Bewerbende gehen mir durch die Lappen
  4. Für Bewerber:innen ist es mühsam
  5. Recruiter werden unpersönlich
  6. Automatische E-Mails schrecken ab

Was es mit diesen Vorurteilen auf sich hat? Wir haben in diesem Blog alles unter die Lupe genommen.

Wir freuen uns, wenn dir der Artikel geholfen hat und dir der Begriff E-Recruiting etwas näher gebracht haben. Falls du Fragen hast oder dir unsere E-Recruiting Lösung anschauen möchtest, kannst du dich sehr gerne bei uns melden.

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Quiet quitting – Dienst nach Vorschrift

Quiet quitting – Dienst nach Vorschrift

Bei quiet quitting geht es nicht, wie im ersten Augenblick vermutet wird, um eine effektive Kündigung. Vielmehr geht es um einen inneren, stillschweigenden Prozess, bei welchem Arbeitnehmer:innen ihrer Leistung „nur“ noch gemäss der Regelung im Arbeitsvertrag nachkommen.

Der Arbeitstag wird pünktlich nach Zeitvorschriften begonnen und beendet. Ausserdem möchten allfällige Sonderaufgaben nicht übernommen werden.

Die Bindung zum Arbeitgeber, die Motivation und das Engagement sinken stetig und für Teamanlässe sowie auch Feierabend-Aktionen hat der Arbeitnehmer offiziell keine Zeit. Folglich wird eine klare Grenze zwischen dem Privat- und Geschäftsleben gezogen.

Mögliche Ursachen

Die Ursachen für das quiet quitting können unterschiedlicher Natur sein. Ansprüche, Anforderungen und ebenfalls Wünsche sind personell individuelle Kriterien. Häufige Ursachen sind fehlende Perspektiven in einer Unternehmung, Unternehmenswerte, welche nicht gelebt werden oder auch Forderungen ohne anschliessende Anerkennung. Veränderungen der Lebenssituation wie ein Umzug, Kinder oder familiäre Probleme können ebenfalls zu einem Auslöser für quiet quitting führen.

Vorgehen/ Wo drückt der Schuh? wink

Unzufriedenheiten, Problematiken wie auch Wünsche und Anregungen sollten primär analysiert und protokolliert werden. Darauffolgend können Lösungsansätze erarbeitet, vorgestellt und umgesetzt werden.

Um die persönliche Weiterentwicklung zu fördern, könnten Sie bei einem Projekt den Mitarbeiter integrieren, Weiterbildungskurse vorschlagen oder themenspezifische Seminare anbieten.

Es ist ratsam, dass die Wertschätzung in einer Unternehmung über den Arbeitnehmer hinaus bis zum privaten Umfeld reicht. Laden Sie den Partner oder die Familie doch ebenfalls zum Sommerfest ein. smile Gemeinsam eine schöne Zeit verbringen, sich kennenlernen und die Bindung stärken.

Teamwork makes the dream work / Erfolgsgeheimnis Team cool

Eine ideale Teamkonstellation in einer Unternehmung wirkt Wunder. Die Produktivität, Motivation und ebenfalls die Arbeitsfähigkeit steigen.

Bevor ein Team zusammengestellt werden kann, muss ein:e ideale:r Kandidat:in gefunden werden.

Wir sind überzeugt, dass hierbei der Mensch im Zentrum stehen sollte. Aufgrund dessen gibt es bei unserer E-Recruiting Lösung keine automatischen Vorselektionen oder Absagen, welche systematisch erstellt werden. Ebenfalls sollten Linienvorgesetzte oder Mitarbeiter:innen aus der Abteilung die Möglichkeit haben, bei der Kandidatenauswahl Ihre persönliche Meinung sowie auch Vorstellungen einzubringen. Hierbei haben wir ebenfalls ein einfaches, aber effektives Bewertungssystem sowie eine Chat-Möglichkeit eingebaut, um das ganze Team in den Prozess zu integrieren.

Schlusswort

Die Arbeitswelt verändert sich stetig und damit auch die Bedürfnisse auf dem Markt. Die Unternehmungen müssen sich stetig weiterentwickeln und die Kommunikation zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber sicherstellen. Verständnis, ein reger Austausch sowie eine funktionierende Zusammenarbeit am Arbeitsplatz können die gesamte Unternehmung positiv beeinflussen.

Der Ostendis-Tipp: Heben Sie Positives hervor und integrieren Sie Ihr Team. Feiern Sie Paella-Feste oder heben Sie gemeinsam die Tassen, – auch wenn es am Morgen früh die Kaffee-Tassen sind ! wink

Bei Ostendis ist der Teamspirit und Zusammenhalt enorm wichtig. Auch wenn wir viel und oft aus dem Homeoffice arbeiten, treffen wir uns jeden Morgen virtuell für einen kurzen Austausch. In diesem geht es manchmal um Business, manchmal aber auch um den neuen kleinen Welpen von Carmela oder das tolle Weekend von Tanja. Business technisch ist das vielleicht “verschwendete” Zeit, doch langfristig hält es das Team zusammen. Erreichte Milestones werden mit einem Grillfest gefeiert und ein spontanes Glühweintrinken findet beim Chef zuhause statt. Zudem ist die Wertschätzung gross, was enorm viel ausmacht. Die geleistete Arbeit wird gesehen und auch immer mal wieder als positives Feedback verpackt. Und zwar nicht am jährlichen Mitarbeitergespräch (die führen wir gar nicht), sondern einfach dann, wenn es passt. wink

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Google for Jobs richtig einsetzen als Recruiter

Google for Jobs richtig einsetzen als Recruiter

Google for Jobs hat nach der Einführung bei Recruitern erstmals viele Fragen aufgeworfen: Ersetzt Goog­le for Jobs künf­tig Jobportale? Ist mein Unter­neh­men bereit für Google for Jobs? Was bringt es? Was bedeutet das für meine Stellenanzeigen? Und wie könnte eine E-Recruiting Lösung helfen? Fragen, die wir in diesem Artikel beantworten. Denn schlussendlich ist es so: Ob man als Recruiter will oder nicht: An Google führt meistens kein Weg vorbei. Studien haben gezeigt, dass immer mehr Stellensuchende die Suchmaschine als erste Anlaufstelle nutzen.

Wie funktioniert Google for Jobs?

Eines gleich vorab: Google ist keine neue Stellenplattform, sondern eine weitere Funktion von Google. Stellenanzeigen werden auf der Suchergebnisseite von Google in einer speziellen Infobox angezeigt. Google sammelt die Informationen von allen Websites, die sich im Suchindex befinden, zusammen. Ausschreibungen können also nicht direkt hochgeladen werden. Die Suchmaschine erkennt selbst, wenn es sich um eine Stellenausschreibung handelt und wenn die Suchanfrage dazu passt.

Wie kommt die Stellenanzeige denn überhaupt in die Google-for-Jobs-Box? Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder posten Sie Ihre Stelleninserate auf Jobbörsen, die die technischen Anforderungen zur Ausspielung übernehmen und die teilweise die Inserate direkt an Google for Jobs liefern. Oder Sie passen die Stellenanzeige selbst den Anforderungen an und stellen diese auf Ihre Karriereseite. Im Idealfall machen Sie natürlich beides. Wie Ostendis Sie in beiden Fällen unterstützt, erfahren Sie weiter unten im Artikel.

Was bedeutet Google for Jobs konkret für Ihr Recruiting?

Die Stellenanzeigen-Box erscheint bei Google auf der ersten Suchergebnis-Seite noch über den „normalen“ Treffern. Durch die prominente Platzierung ist das so etwas wie kostenlose Werbung. Denn Ausschreibungen, die hier landen, erreichen deutlich mehr potenzielle Bewerber:innen. Diese Werbung wollen andere Unternehmen natürlich auch nutzen, weshalb es auf einige Punkte zu achten gilt.

Zum einen, dass eine tech­nisch sau­be­re Auf­be­rei­tung von Stellenanzeigen jetzt noch wichtiger ist. Denn gewisse tech­ni­sche Grund­la­gen müssen eingehalten werden, damit Ihre Stellenanzeigen über­haupt ausgespielt werden. Nicht nur technisch, auch inhaltlich sollte einiges beachtet werden. Beispielsweise sollten Stellentitel klar und aussagekräftig sein und der Anzeigetext die wichtigsten Schlüsselworte enthalten.

Tipps, um Stellenanzeigen für Google for Jobs zu optimieren:

Must Haves in den Stellenanzeigen:

  • Stellentitel
  • Standort, Angabe wenn Homeoffice
  • Stellenbeschreibung
  • Veröffentlichkeitsdatum
  • Unternehmen (Name etc.)
  • Ende der Bewerbungsfrist
  • Beschäftigungsumfang (Vollzeit, Teilzeit)
  • Branche
  • Art der Stelle
  • Eigene URL pro Stelleninserat
  • HTML anstatt PDF

Die offizielle Dokumentation von Google finden Sie unter diesem Link:
https://developers.google.com/search/docs/appearance/structured-data/job-posting?hl=de#structured-data-type-definitions

Was bringt Ihnen Goog­le for Jobs?

  • Bes­se­re kostenlose Sicht­bar­keit in den Goog­le-Such­ergeb­nis­sen 
  • Passende Bewer­ber:innen dank guter Such-Algorithmen
  • Verkürzte Time-to-Hire 
  • Ver­bes­se­rung der Can­di­da­te Expe­ri­ence 

Mit Ostendis sind alle Anforderungen für Google for Jobs erfüllt:

Mit unserer E-Recruiting Lösung können die Daten (wie oben beschrieben: Stellentitel, Branche, Datum etc.), die für Google for Jobs relevant sind, ganz einfach in den dazu vorgegebenen Feldern erfasst werden. Bei der Veröffentlichung, beispielsweise auf der eigenen Website, erkennt Google automatisch, dass es sich um eine Stellenausschreibung handelt. Denn Sie haben alle Daten, die Google braucht, erfasst. Ihr Stelleninserat erscheint somit bei Google, ohne dass Sie sich noch aktiv darum kümmern müssen.

Gestalten Sie Ihre Stelleninserate mit Ostendis zudem im HTML-Format und zwar komplett ohne HTML-Kenntnisse. Es stehen Ihnen dafür verschiedene Vorlagen zur Verfügung oder unser Team erstellt für Sie auf Wunsch eine einmalige, professionelle Vorlage. Die Stellenausschreibung in HTML ist zudem SEO- und mobiloptimiert und kann neben der Karriereseite auch auf den bewährten Jobportalen mit einem Mausklick gepostet werden. Denn Ostendis hat eine integrierte Multiposting-Funktion, die das mühsame Hochladen auf allen Portalen für Sie übernimmt.

Nutzen Sie die Chance, dass Ihre Stellenausschreibung auf der prominenten Position bei Google erscheint. Den für Sie bedeutet das: Mehr potenzielle Talente werden auf Sie aufmerksam!

Das Team von Ostendis unterstützt und berät Sie gerne bei einem persönlichen Gespräch. Mehr Infos zu unserer Multiposting-Funktion finden Sie zudem hier

Fazit

Keine Panik: Wenn Sie die wichtigsten genannten Kriterien beachten, müssen Sie sich keine Sorgen machen. Und wenn Sie eine E-Recruiting Lösung wie Ostendis nutzen, sowieso nicht. Damit ist alles automatisch korrekt für Google for Jobs erfasst. Profitieren Sie vom Vorteil, dass Sie die Google Suchmaschine zusätzlich bei der Rekrutierung von interessanten Talenten unterstützt.

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Remote Recruiting – Schnee von gestern und doch noch nicht ganz angekommen

Remote Recruiting – Schnee von gestern und doch noch nicht ganz angekommen

Im Be­wer­bungs­pro­zess hat die Di­gi­ta­li­sie­rung seit ei­ni­gen Jah­ren Ein­zug ge­hal­ten. Schon vor der Co­ro­na-Kri­se wa­ren On­line-Vor­stel­lungs­ge­sprä­che via Sky­pe, Zoom & Co. bei fort­schritt­li­chen Un­ter­neh­men ein be­lieb­tes Mit­tel, um eine Vor­aus­wahl der ge­eig­nets­ten Kan­di­da­t:innen zu tref­fen. Spätestens seit dem ersten Lockdown sind immer mehr Unternehmen auf den digitalen Zug aufgestiegen. Das Thema scheint deshalb für die einen wie Schnee von gestern. Doch viele Firmen haben die Vorteile von Remote Recruiting noch nicht vollumfänglich erkannt. 

Was hat sich seit dem ersten Lockdown geändert?

Ho­me­of­fice, Re­mo­te Working und On­line Mee­tings ge­hö­ren seit dem ers­ten Lock­down im März 2020 zu un­se­rem Ar­beits­all­tag. Die Kri­se wur­de von vie­len Un­ter­neh­men als Chan­ce ge­nutzt, die Di­gi­ta­li­sie­rung beim Schopf zu pa­cken und Pro­zes­se ein­zu­füh­ren, die in der Ar­beits­welt 4.0 Be­stand ha­ben. Das gros­se Learning dar­aus: Wenn es sein muss, kann sich die Ar­beits­welt sehr rasch an­pas­sen. Ne­ben den Un­ter­neh­men stan­den auch Stel­len­su­chen­de vor neu­en Her­aus­for­de­run­gen: An On­line-Vor­stel­lungs­ge­sprä­che muss­ten sich vie­le Job­an­wär­te­rin­nen und Job­an­wär­ter erst ge­wöh­nen.

Remote Recruiting — Funktion und Vorteile fürs HR

Re­crui­ter kön­nen heu­te die Vor­tei­le von E-Re­cruit­ing-Lö­sun­gen nut­zen. Ex­cel-Lis­ten, Out­look und Pa­pier­sta­peln wer­den da­mit den Kampf an­ge­sagt. Ein zentrales System mit Über­sicht über die ein­ge­gan­ge­nen Be­wer­bun­gen und of­fe­ne Jobs er­leich­tert den HR-All­tag. Au­to­ma­ti­sche, per­so­na­li­sier­te Ant­wort­schrei­ben wer­den mit einem E-Recruiting System wie Ostendis auf Klick aus­ge­löst. In Ho­me­of­fice-Zei­ten ist vor al­lem die Zu­sam­men­ar­beit im Team und die ein­fa­che Kom­mu­ni­ka­ti­on über das Tool enorm prak­tisch. E-Mails oder Hand­no­ti­zen ge­hen nir­gends mehr un­ter.

Ist eine erste Wahl getroffen, sind alle Vor­be­rei­tun­gen für das 1. Vorstellungsge­spräch zu tätigen. Dabei gilt es, das rich­ti­ge Vi­deo­tool für das Un­ter­neh­men zu tes­ten und es im Ar­beits­all­tag aus­zu­pro­bie­ren. Das war zu Beginn der Pandemie sicher noch knifflig, mittlerweile können fast alle mit fast jedem Videotool umgehen. Wich­tig ist, die Be­wer­ben­den früh­zei­tig über das ge­wähl­te Tool zu in­for­mie­ren, da­mit sie sich eben­falls vor­be­rei­ten kön­nen. Kurz vor dem Ge­spräch Mi­kro­fon-, Laut­spre­cher- und Ka­me­ra­leis­tung über­prü­fen. Auf lan­ge Sicht lohnt es sich, in eine ex­ter­ne Web­cam und ein Head­set zu in­ves­tie­ren.

Die Vorteile für Kandidatinnen und Kandidaten

Be­wer­ben­de kön­nen sich die Rei­se zum Be­wer­bungs­ort spa­ren. Wenn par­al­lel ver­schie­de­ne Vor­stel­lungs­ge­sprä­che statt­fin­den, oder sie weit ent­fernt sind, kann das für Stellensuchende sehr ent­las­tend sein. Aus­ser­dem fällt da­mit ei­ner der gröss­ten Ner­vo­si­täts­fak­to­ren ‒ auch ja pünkt­lich zu sein ‒ weg. Auch, dass das Ge­spräch in ge­wohn­ter At­mo­sphä­re statt­fin­det, ist hilf­reich. Da­mit kön­nen die Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten si­che­rer und selbst­be­wuss­ter ins Ge­spräch ein­stei­gen. Übri­gens: Spick­zet­tel am Com­pu­ter­rand sind er­laubt. Nie­mand sieht, was aus­ser­halb der Ka­mer­a­sicht­wei­te plat­ziert ist.

Eins je­doch bleibt sich auch beim Re­mo­te Re­cruit­ing gleich: In punc­to In­halt, Ge­sprächs­ab­lauf, Dress­code und Kör­per­spra­che gilt die­sel­be Vor­be­rei­tung wie bei einem per­sön­li­chen Vor­stel­lungs­ge­spräch.

Tipps und Tricks für Online-Vorstellungsgespräche

Hintergrund
Im Idealfall ist der Hintergrund neutral und frei von störenden Elementen. Die „Weichzeichnen-Funktion“ hilft dabei zusätzlich. 

Licht
Am besten vermeidet man die Beleuchtung von hinten, sei es von einer Lampe oder einem Fenster. Bei einer sehr hellen LED-Leuchte kann ganz einfach ein Pergamentpapier davor geklebt werden. 

Ton
Eine leise, verzerrte Stimme kann ablenken. Deshalb vorher testen, ob die Leistung des Mikrofons ausreicht. 

Gesprächskontakt
Beim Gespräch in die Kamera schauen und nicht in den Bildschirm. 

Stabile Internetverbindung
Notfallplan überlegen, beispielsweise über einen Hotspot mit dem Smartphone, falls das WLAN mal wieder spukt. 

Störfaktoren
Mit Mitbewohner:innen sprechen und für ein ruhiges Umfeld sorgen. Im Homeoffice helfen Hinweisschilder an der Türe wie zum Beispiel „Nicht stören!“ 

Dresscode
Unifarbene, nicht gemusterte Kleidung erfasst die Kamera am besten. 

Probleme
Offen zugeben, eventuell kann das Gegenüber ja helfen. Nicht nervös werden und das Beste aus der Situation machen. Denn mittlerweile kennen ziemlich alle diese Probleme und gehen locker damit um. 

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